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Знакомства зрелые мамы

Знакомства зрелые мамы 1

Не надо повторять вашу бредовую историю. О ней теперь известно слишком много, даже то, что вы пытались скрыть или передёрнуть.
Ненад защитил себя сам.

О Лопатко неизвестно ничего, кроме хлёсткого заголовка.

Модератор, пожалуйста, закройте тему: все травмированы ещё с прошлого раза.

Что я пыталась скрыть? Мне нечего скрывать. Я могу предоставить на всеобщее обозрение все доказательства того, что я чиста.

И речь не о моей скромной персоне. А о Полине Лопатко, у которой по абсурдной причине суд с Югендамтом уже решили ребенка отобрать.

Я хотела предупредить русскоязычных мам на данном форуме.

Знакомства зрелые мамы 2

Главное вентилятор качественный установить и можно подбрасывать на лопате по кг 5

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Уже 3 случая, когда плохо говорящих на немецком

Nenad был признан "geistlich krank". Там нигде не было не единого слова о его плохом немецком.

Лопатко ведёт себя странно, а потом уже говорится, что не разговаривает по-немецки. Сказали "deutsch", поскольку как немцы могут оценить иностранный для них язык. Ребёнок не говорит на языке Umgebung.

Вас вообще никто из JuA не обвинял в том, что Ваш ребёнок плохо говорит по-немецки, потому что Вы сбежали от ребёнка, когда ещё и говорить не могла Ваша дочь. Теперь уже говорит и кого-то мамой называет, но не Вас. И, заметьте, JuA в этом нисколько не виноват.

Вы правы, Lioness. Родители мальчика по имени Nenad - очень послушные и кооперативные. Последовали приказу Югендамта и признали ребенка инвалидом(behindert), потому что он плохо по-немецки говорил. Фильм посмотрите на досуге:

Nenad kann kein Deutsch. Die Sonderpädagogen sollen herauszufinden, was mit dem Kind nicht stimmt (:

кстати, история Лопатко реально бомба.

похоже там югендамт папой подмазан.

так как папа появился на горизонте когда ребёнку уже 4 года и захотел ребёночка себе отобрать.

Elterliches Sorgerecht Der Kampf einer Mutter

Das Jugendamt Frankfurt will Polina Lopatko das Kind wegnehmen. Der vierjährige Junge verhalte sich auffällig und spreche nicht gut Deutsch, heißt es zur Begründung. Aber reicht das für einen so drastischen Schritt aus?

Von THERESA WEIS

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Kein Vertrauen mehr: Polina Lopatko kam vor 20 Jahren aus der Ukraine nach Deutschland.

O b sie dem Rechtsstaat vertrauen kann, weiß Polina Lopatko nicht mehr. Er will ihr das Kind wegnehmen. Doch sie kämpft. Wenn sie darüber spricht, verengen sich ihre Augen, und ihr Körper spannt sich. Ihr rotblondes Haar hat die Neununddreißigjährige hoch gesteckt, am Hals baumelt ein buntes Amulett. Sie holt ihre Zeugnisse hervor. Alles da: das Diplom der Moskauer Universität, die Bescheinigung über eine Ausbildung zur Sozialassistentin in Bremen, Arbeitszeugnisse von Kinderbetreuungseinrichtungen.

Etwas fahrig ordnet sie die Seiten, mit denen sie belegen will, dass sie keine verantwortungslose Frau ist, dass sie gut für ihre Kinder sorgt. Das Jugendamt sieht das nämlich anders. Es hat zusammen mit dem Amtsgericht entschieden, dass Lopatkos vierjähriger Sohn in Obhut genommen werden soll.

Vor einigen Tagen hat die Mutter eine Nachricht vom Vater des Jungen bekommen. Sie zeigt ein Fax, ein paar abfotografierte Seiten. Der Inhalt ließ sie erstarren: „Aufgrund der unzureichenden Wohnsituation, der psychischen Instabilität der Mutter und der Verhaltensauffälligkeiten des Kindes besteht eine akute Kindeswohlgefährdung und aus sachverständiger Sicht dringender Handlungsbedarf.“

Schwierige Beziehung zum Vater

So steht es in dem Gerichtsbeschluss, der dem Vater zugestellt wurde. Und: Das Kind solle umgehend von der Mutter entfernt werden. Es habe seit 2017 wiederholt Auffälligkeiten gegeben, es bestehe der Verdacht auf eine Einschränkung der Erziehungsfähigkeit der Mutter. Es sei zu beobachten gewesen, dass das Kind im Straßenverkehr wild herumtolle und die Mutter sich nicht durchsetzen könne. Außerdem zeige der Junge ein auffälliges Essverhalten und spreche „verwaschen“.

Kein Wort davon, dass er zweisprachig aufwächst und die Mutter mit ihm Russisch spricht. Oder davon, dass sich das „Essverhalten“ darauf bezieht, dass sich das Kind „Erdbeeren in den Mund gestopft hat“, als ein Gutachter zu Besuch war. Auch wie das Fax überhaupt an den Kindesvater kam, ist unklar. Laut Lopatko hat er kein Sorgerecht, nicht einmal die Vaterschaft anerkannt, die Beziehung zu seinem Sohn und dessen Mutter ist schwierig. Lopatko hat das Gefühl, die Mitarbeiter des Jugendamtes arbeiteten gegen sie und stellten sie falsch dar. Wie es ohne mündliche Verhandlung zu einem so drastischen Eingriff in das elterliche Sorgerecht kommen kann, ist ihr schleierhaft.

Keinen Hinweis auf Kindeswohlgefährdung

Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich und zugleich frei in ihrer Erziehung, so will es das Grundgesetz. Der Staat wacht darüber, dass die Eltern dieser Pflicht nachkommen. Kümmern sie sich nicht oder schaden dem Kind, kann es den Eltern weggenommen werden. Von der Jugendhilfe Frankfurt heißt es: „Es ist wirklich zu prüfen, ob das Wohl so gefährdet ist, dass eine Herausnahme unumgänglich ist.“ Das bedeutet: sexueller Missbrauch, Verwahrlosung, Gewalt.

Nichts davon wird Polina Lopatko vorgeworfen. In einem ärztlichen Gutachten vom Oktober vergangenen Jahres heißt es: „Unterdessen können wir eine Kindesmisshandlung ausschließen. Auch ergab die psychologische Untersuchung keinen Hinweis, dass eine Kindeswohlgefährdung vorliegt.“ Der Junge war untersucht worden, weil er eine Allergie hatte.

Lopatkos Geschichte ist verworren, man muss sie von Anfang an erzählen, um sie zu verstehen: Die gebürtige Ukrainerin kam vor 20 Jahren nach Deutschland. Sie lebte in Bremen, bekam mit ihrem damaligen Partner zwei Kinder, die mittlerweile 13 und 14 Jahre alt sind. Sie arbeitete in verschiedenen sozialen Einrichtungen, fühlte sich wohl. Nach einigen Jahren endete die Beziehung, und Lopatko wurde von ihrem neuen Freund schwanger. Er habe das Kind nicht gewollt, versuchte zunächst alles, um die Schwangerschaft zu beenden, berichtet sie. Später habe er ihr immer wieder Gewalt angetan, bis sie schließlich vor etwa drei Jahren mit ihren drei Kindern vor ihm und seiner Familie aus Bremen in ein Frauenhaus in Wiesbaden floh.

Geschwister gehen auf ein Gymnasium

Und dann wurde es kompliziert: Das Frauenhaus musste Lopatko verlassen, weil die Stadt Bremen nicht für die Miete aufkam und die Stadt Wiesbaden nicht zuständig war. So kam sie nach Frankfurt, wo es allerdings unmöglich war, eine bezahlbare Wohnung zu finden. Deshalb zog sie mit den Kindern in ein Hotelzimmer am Allerheiligentor. Derzeit sind in der Stadt rund 9500 Haushalte als wohnungssuchend gemeldet, viele davon stehen schon lange auf der Warteliste. Laut einem Bericht des Magistrats vom Dezember 2017 lebten damals 599 wohnungslose Familien in Wohnheimen, Pensionen und Hotels – so wie die Lopatkos.

Dass diese Unterbringung nicht optimal ist, wissen auch die städtischen Stellen. Aber zweieinhalb Jahre lang konnten sie Lopatko keine Unterkunft vermitteln. Inzwischen hat sie selbst eine Wohnung gefunden – verrät aber nicht wo, weil sie Angst hat, dass das Jugendamt auch ihre zwei großen Kinder in Obhut nehmen könnte. Das allerdings wäre eigentlich kaum vorstellbar, denn beide gehen auf ein Frankfurter Gymnasium, spielen Theater, besuchen Malkurse und treiben Sport. Der kleine Sohn geht in den Kindergarten und schwimmt im Verein. Stolz zeigt die Mutter das jüngste Zeugnis ihrer Tochter: sehr gute Noten in den Naturwissenschaften, eine Eins auch in Sozialverhalten. „Und das, obwohl sie so lange in einem Hotelzimmer wohnen musste“, sagt Lopatko, der das Jugendamt mangelhafte Erziehungskompetenz bescheinigt.

Jugendamt steht unter Druck

Reibungslos verlief der Alltag in den vergangenen Jahren allerdings nicht. Lopatko war mit den zwei kleinen Zimmern im Hotel nicht glücklich: „Auf dem Tisch haben wir gegessen, gespielt, Hausaufgaben gemacht, geknetet – alles!“ Außerdem gab es mit dem Vater des Vierjährigen Probleme. Er wollte das Kind lange nicht sehen. Als er sich dann doch meldete, wollte Lopatko klare Regeln für den Umgang. Darum, und weil sie Hilfe bei der Wohnungssuche brauchte, schaltete sie vor einigen Jahren selbst das Jugendamt ein – ein Fehler, wie sie heute sagt. Denn die Mitarbeiter der Behörde gewannen den Eindruck, dass die beengten Verhältnisse, in denen Lopatko mit ihren Kindern lebte, ungeeignet seien. Dass sie nun selbst eine Wohnung gefunden hat, scheint nichts an der Einschätzung zu ändern.

Fälle wie diesen gibt es in Frankfurt häufiger: Eine Familie wohnt zu beengt, weil es keinen Wohnraum gibt, und die Kinder werden schließlich aus der Familie genommen. Allein in dem Hotel, in dem Lopatko lebte, hat es drei solcher Fälle gegeben. Rechtsanwälte berichten, dass die Zahl der Inobhutnahmen in den vergangenen Jahren „explosionsartig“ gestiegen sei. 2017 nahmen die Jugendämter in Deutschland laut Statistischem Bundesamt rund 61.400 Kinder in Obhut. In Frankfurt waren es in 2018 genau 565, Tendenz steigend.

Warum? Das Jugendamt steht unter Druck. Die Behörde will sich nicht vorwerfen lassen, zu lange gezögert zu haben, falls ein Kind wirklich in Gefahr ist. Missbrauchsfälle, die zu spät von den staatlichen Stellen entdeckt wurden, machen die Lage nicht einfacher. Andererseits gilt der Leitsatz: Es ist wichtig für die psychische Gesundheit eines Kindes, dass es bei den Eltern oder einem Elternteil aufwächst. Harry Fuchs, der stellvertretende Leiter des Frankfurter Jugendamts, sagt: „Eine Inobhutnahme eines Kindes oder eines Jugendlichen ist für alle Beteiligten eine belastende Angelegenheit.“ Den Fall Lopatko kommentiert das Jugendamt nicht, aus datenschutzrechtlichen Gründen, wie Fuchs sagt. Solche Entscheidungen würden aber gewissenhaft getroffen. Sie beruhten nicht auf der Meinung eines einzelnen Mitarbeiters, alles laufe nach einen standardisierten Verfahren.

Ihr Sohn ist nicht mehr in Deutschland

Trotzdem bleiben Fragen: Warum gab es keine mündliche Anhörung, wenn die Lage nicht eindeutig ist? Warum bleibt die Begründung der einstweiligen Anordnung so vage? Und warum werden die anderen Bedenken vorgeschoben, wenn es doch offenbar eigentlich um die Wohnsituation geht?

Lopatko will mit ihrem Schritt in die Öffentlichkeit aufmerksam machen auf das Vorgehen des Jugendamts. Sie regt sich besonders darüber auf, dass das Sorgerecht vielleicht dem Vater übertragen werden könnte, der sich in der Vergangenheit nie gekümmert habe und ihr nicht vertrauenswürdig erscheint. Laut Lopatko kam der Vorschlag sogar von einem Sachbearbeiter. In gut zwei Wochen ist ein Gerichtstermin angesetzt, um die Situation zu klären.

Hätte sie nicht gehandelt, müsste ihr Sohn die Zeit bis zum Verfahren in einem Heim oder einer Pflegefamilie verbringen. Aber sie hat ihn fortgebracht. Noch bevor sie von der geplanten Inobhutnahme erfahren hatte. Sie habe nach den Erfahrungen mit dem Jugendamt ein schlechtes Gefühl gehabt, sagt sie, und sei vor dem geflüchtet, was hierzulande wohl „Gerechtigkeit“ heiße. Am 20. Mai stieg sie mit dem Vierjährigen in ein Flugzeug nach Russland und brachte ihn von dort zu ihren Eltern. Einen Tag später kam sie zurück, tags darauf erhielt sie die Nachricht von dem Gerichtsbeschluss und die Auflage, den Schengen-Raum nicht mit ihrem Kind zu verlassen. Die ist nun hinfällig.

Unsicher streicht sich Polina Lopatko mit der Hand durch die Haare. All die Dokumente, die Gutachten, die sie vor sich ausgebreitet hat, sollen ihr Schutz geben, ihre Munition gegen die Anordnung des Amts und des Gerichts sein, sie ist bereit für ihren Kampf. Immer wieder sagt sie Sätze wie: „Das kann ich belegen.“ Sie wirkt nicht wie eine Frau, die es nicht fertig bringt, sich um ihre Kinder zu kümmern.

Doch sie hat das Vertrauen verloren: Die beiden großen Kinder holt sie jeden Tag von der Schule ab. Den Aufenthaltsort ihres kleinen Sohns hält sie geheim. Dabei würde sie gern in Deutschland bleiben, der Kinder wegen. „Ich bin dem Land eigentlich dankbar“, sagt sie. Aber jetzt fühle sie sich im Stich gelassen.

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